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Weihnachtsfeier 2013
Geschrieben von: Karl Nees   
Weihnachten 1944 in den Ardennen

Der CVJM Rußheim erinnert an einen winzigen Lichtblick im sinnlosen Weltkriegswinter 1944.

In die Weihnachtsfeier des Vereins ist eine Geschichte aus dem Kriegswinter 1944 eingebettet. Unser Vorstand Markus versteht es wie immer, die Gäste hinauszutragen in die kalte Winternacht jenes ersten Kriegsjahres, das wir als den Beginn des Ersten Weltkrieges kennen. Dort habe deutsche und amerikanische Soldaten in den Ardennen bei einer Familie im Wald Unterschlupf gefunden und gemeinsam die Heilige Nacht verbracht, ja sogar miteinander zu Abend gegessen. Für eine lange Nacht hat der furchbare Krieg eine Verschnaufpause erlebt.



Erinnerungen an entbehrungsreiche Zeiten, die unsere Gesellschaft fremd sind. Konsumritter der Neuzeit sind wir geworden. Der Sinn von Weihnachten ist vielerorts verloren gegangen. Schnelllebig und egoistisch ist unsere Welt geworden. Der Sinn des Lebens richtet sich zuerst nach innen. Der andere kommt – wenn überhaupt – am Schluss.

Nachdenklich sind wir geworden. Haben uns dann noch mit alten Weihnachtsliedern die Stimmung bewahrt. Und danach gab es Gelegenheit, sich die schneelose aber feuchte Winternacht am Lagerfeuer in die Knochen ziehen zu lassen. Ein kleiner Trost: Unsere Kleidung hielt der Kälte weitaus besser stand als jene damals in Flandern, den Ardennen, im Osten…

Wir bedanken uns für die nachdenklichen Stunden, die mal wieder die Zeit zurück gedreht hat und uns dankbar für unsere friedvolle Zeit werden lassen sollte. Gott sei Dank!
 
Aufatmen-Gottesdienst 19.10.2013
Geschrieben von: Markus Bergdolt   
Montag, 28. Oktober 2013 um 10:37

Aufatmen-Gottesdienst
mit Kai Günther vom CVJM-Landesverband

 

„Hauptsache gesund“, so lautete das Motto des letzten Aufatmen-Gottesdienstes im Rußheimer Gemeindehaus. 

Nach einführenden Liedbeiträgen der Band Confidence stimmte ein Anspiel im Wartezimmer einer Arztpraxis auf das Thema des Abends ein. In diesem Anspiel ging es um die Beantwortung der Frage, ob Gesundheit tatsächlich das Wichtigste im Leben sei.

 

In der anschließenden Predigt über das 2. Kapitel des Markus-Evangeliums blieb Kai Günther keine Antwort schuldig. 

Kai erzählte bildhaft die Geschichte des Gelähmten, der von seinen 4 Freunden durch das Dach eines Hauses zu Jesus hinab gelassen wurde, weil sie sich sonst keinen Zugang zu Jesus hätten verschaffen können. 

Wie wir alle wissen, wurde der Gelähmte von Jesus tatsächlich geheilt, weil er und seine Freunde so großes Vertrauen in Jesus hatten und sie auch eine echte Erwartung in Jesus setzten.

Wissen wir aber auch, was der Heilung voraus ging? 

Vor der Heilung sagte Jesus zu dem Gelähmten: „Deine Schuld ist dir vergeben!“

Kai machte uns klar, dass Gesundheit zwar gut und wichtig ist, an 1. Stelle steht jedoch eine gute Beziehung zu Gott. 

Daher war es wichtiger, dass dem Gelähmten durch Jesus seine Schuld vergeben wurde, damit der Gelähmte wieder frei von Sünde vor Gott treten konnte. Die Heilung bekam der Gelähmte sozusagen als Zugabe obendrauf. Damit konnten alle Menschen, die das ganze Geschehen damals verfolgt haben, auch klar erkennen, dass Jesus Gottes Sohn war. Wer sonst hätte einen Lahmen wieder gehend machen können. Die Vergebung der Sünden allein, hätte ja niemand nachprüfen können.

     

Kai ermunterte uns, auch heute noch von Jesus konkret Dinge zu erbitten und zu erwarten. Passend dazu rundete der Liedbeitrag „Das Privileg zu sein“ die Predigt ab. Darin heißt es: „Denn der Herr tut heute noch Wunder“.

Aktualisiert ( Mittwoch, 30. Oktober 2013 um 16:05 )
 
Gottesdienst im Grünen
Geschrieben von: Karl Nees   
Gottesdienst im Grünen

Strahlendes Wetter und strahlende Gesichter. Die Besucher kommen zahlreich und sind bester Laune. Ob Bürgermeister oder Hausfrau, Rentner oder Student, Dirigentin oder Platzwart, Mutti oder Springinsfeld, alle sind guter Dinge und haben die berühmte gute Mine mitgebracht.

Der Gottesdienst im Grünen ist angesagt. Es hat sich gelohnt. Der Aufbau ist professionell, stressfrei und jede(r) weiß, wo anzupacken ist.  Früh am Morgen schälen und waschen, sortieren und schnippeln die fleißigen Hände um Salatier Bernd Rastatter für die gesunde Beilage zum Mittagessen.

Gottesdienst

Im kleinen Dialog mit Vorstand Jochen Denker erfahren wir, dass der Predigtaufbau des „dienenden Chefs“, Generalsekretär Matthias Büchle vom CVJM- Landesverband Baden klar und deutlich für alle verständlich sein soll. Strukturiert in erstens, zweitens, drittens. Er behält recht. Die Predigt  wirkt frisch, plausibel und kann mit klaren Worten seine Botschaft an die gespannten Kirchgänger weitergeben. 
Raus, Weite, Freiheit. Nicht gefangen in Gewohnheiten. Dichter,  Poet und Liedschreiber David erzählt uns in Psalm 18 in einer modernen Übersetzung  „ …er hat Lust in mir.“



 
Generalsekretär Matthias Büchle bei der Andacht


„Heraus in die Weite“

 1. ER führt mich in die Weite!
Wir finden uns auf der Fahrt an die See, hoch im Norden. Dort, wo die Sicht auf den scheinbar endlosen Horizont gleitet, empfinden wir Meer, Urlaub, Weite, Freiheit. Nicht die Weite der Unsicherheit mangels fehlender Gesetze und Schranken, Angst. Gott hat dem Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt. Gott sieht alles, schickt seinen Sohn in die Gesetzlichkeit um uns in die Freiheit zu führen.

 2. ER reißt mich heraus!
Zunächst eingeschnürt und dann befreit. Sorgen, Krankheit, Trauer. Gewohnheiten, Stress, Problemstau. Angst, Streit. „In meiner größten Not schrie ich zu Gott!“

 3. ER hat Lust zu mir!
Gott kann nicht mehr von mir lassen. Er ist ergriffen, hat seine tiefe Sehnsucht, den Menschen zu retten. Er wird dieser Lust nicht überdrüssig. Wir haben es nicht erkannt. ER ist für mich da.

Aufgemischt durch die eingestreuten Lieder der Gemeinde und die mitreißenden Songs des Spontanchors unter Leitung von Jutta Braun-Wingert sowie einer Gitarreneinlage des Ortspfarrers Gerd Ziegler erleben die Gäste einen erfrischenden Gottesdienst. Besondere Erwähnung bedarf es der spontanen Unterstützung des Organisten Dominik Urban aus Linkenheim. Herzlichen Dank an alle!

Ehrungen

Mit den Ehrungen durch Vorstand Markus Bergdolt zu 40 Jahren Mitgliedschaft erhalten Andreas Stern, Martin Hofheinz und Dieter Müller ein kleines Dankeschön. Helmut Moos, der  in langen Vereinsjahren noch immer topfit daherkommt, wird zum Ehrenmitglied ernannt.




Drumherum

Die Spielstraße wird nach dem gelungenen Mittagessen (ein Lob an Gerd Koch!) eröffnet und die feucht-fröhlichen Wasserspiele unterstützen die herrlichen Sommertemperaturen. Die Hüpfburg erfreut sich großer Beliebtheit.

Mit einem großen Angebot an Hausmacher-Kuchen und den farbenfrohen alkoholfreien Cocktails lässt sich der Tag angenehm erleben. 

Und immer zwischendurch rufen die Grillmeister zu "Woascht oder Schdeek mit Wegg" auf.
Der CVJM Rußheim bedankt sich bei den Besuchern und den unermüdlichen Helfern für einen tollen Familientag!

Unterstützung durch die BB Bank Karlsruhe

Durch die Initiative unseres Mitglieds Markus Klein konnte CVJM-Vorstand Jochen Denker einen Scheck über 2440 Euro für eines unseren neuen Zelte von der Badischen Beamtenbank Karlsruhe in Empfang nehmen. Herzlichen Dank!



 
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