Terminvorschau

 

    -> mehr Termine im Kalender

 

Neue Berichte

    22.10.2017:

    Badische in Rußheim 

    02.08.2017:

    Jungschar XXL-Tag Maislabyrinth

    27.07.2017:

    Ballontag 

    27.07.2017:

    CVJM-Familienfest 

    01.05.2017:

    Lachsessen 

 


Designed by:
SiteGround web hosting ProViSys
Vereins-Berichte 2012
In den Sternen lesen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Matthias   
Sonntag, 30. Dezember 2012 um 21:15

Jochen Denker begrüßte die zahlreichen Besucher der Weihnachtsfeier. Pfarrer Gerd Ziegler, verstärkt durch seine Frau Tabea (mit Gitarre!) waren die herzlich erwarteten Ehrengäste. Mit dem etwas anderen Beitrag für diesen Abend verstand es Pfarrer Ziegler, die Weite des Himmels (betrachtet aus der südlichen Erdhalbkugel) mit den Ursprüngen des Universums, den Zusammenhängen zur Schöpfungsgeschichte mit einem weiten Bogen zu Weihnachten zu schlagen.

Weihnachtsfeier 2012

Tabea gelang es, die –üblicherweise durch maskuline Einstimmung tieffliegenden- Lieder in eine helle Tonlage zu bringen, wodurch das an diesem Abend normale „Gebrummel“ einem fröhlichen oder auch festlichen Akzent wich.
Herzlich kam eine kinderpädagogische Passage von M.Bergdolt um die vier leuchtenden Adventskerzen an, die nach und nach erloschen. Schlussendlich erschien die letzte Licht (Johannes Rastatter) (das Kind) und machte mit Hoffnung und Wärme den drei anderen wieder Mut, sodass sie alle zusammen wieder leuchten können.
Mit einer nachdenklichen Geschichte um drei merkwürdige Gestalten konnte Karl Nees die Stimmung des Abends vertiefen.
Mit der Übergabe von kleinen Geschenken wurde den übers Jahr unermüdlichen Mitarbeitern und unsichtbaren Helfern ein kleiner Dank gezollt. Ohne ihren Einsatz könnte die hervorragende Jugendarbeit nicht geleistet werden. Hungrig fiel die Gesellschaft über das herzhafte Vesper und Kaffee und Kuchen her.

Aktualisiert ( Sonntag, 30. Dezember 2012 um 21:19 )
 
Dieter Blau mit CVJM-Weltbundnadel in Gold geehrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl Nees   
Dienstag, 04. September 2012 um 19:49
Dieter Blau für seine Verdienste mit der CVJM-Weltbundnadel in Gold geehrt.

Unser Ehrenmitglied hat sich besonders schick gemacht. Er trägt das Fahrtenhemd des CVJM, ein weithin sichtbares Freizeithemd, das die YMCA-Mitgliedschaft herausstreicht. Dieter Blau. Wer kennt ihn nicht? Er hat es geschafft, dass sich in den vergangenen fünfzig Jahren bis nach Kassel und weit über die deutschen CVJM-Grenzen hinaus herumgesprochen hat, wer "unser Dieter" ist. Doch es hat sich auch gezeigt, dass er sich nicht nur in Russheim, Graben, Linkenheim, Blankenloch, Kraichtal, dem ganzen badischen Gau und weit in die Fläche des CVJM mit seinen Taten bemerkbar gemacht hat.

Dieter Blau hat die Pariser Basis gelebt. Er stellte sich hinter die Verkündung und hat es den Jungs leicht gemacht, seinem Ruf zu folgen. Wo sonst war es möglich, mit Beil und Axt, Feuer und Wasser, Zelt und Spielen so im Vorübergehen auch noch Gottes Wort zu lauschen? Seine mitreißende Art war nicht immer einfach, aber immer verständlich. Und er hat gelernt, was es hieß, das aus dem Christlichen Verein Junger Männer der neue Christliche Verein Junger Menschen wurde. Nichts ist unmöglich!

Ekkehard Roth, der scheidende Vorsitzende des CVJM-Landesverbandes Baden, hat geladen. Und im Cafe Zimnmermann haben sich Weggefährten von Dieter versammelt, um mit ihm zusammen seiner Ehrung den würdigen Rahmen zu geben. Der hohe Besuch von Karl-Heinz Stengel vom CVJM-Gesamtverband in Kassel kann es nicht besser verdeutlichen. Weggefährten, denn Karl-Heinz ist im CVJM Walzbachtal groß geworden. Wir gratulieren Dieter zu dieser wertvollen Ehrung für sein Lebenswerk.

Aktualisiert ( Freitag, 15. Februar 2013 um 11:37 )
 
Plätzlefest 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl Nees   
Dienstag, 01. Mai 2012 um 14:53


Grilliant.


Mit einem fulminanten Wetterbericht startet der CVJM Rußheim zu seinem mit gemischten Gefühlen herbeigesehnten Plätzlefest. Nachdem alle Schäden des Winters ausgebügelt sind, wollen wir in neuer Frische die Freunde des CVJM auf unserer grünen Wiese willkommen heißen.

Sobald das Lagerfeuer kuschelig am knistern ist, die technische Herausforderung „wie funktioniert ein funktionierender Schwenkgrill richtig“ ausgetüftelt und die Anlage in einer strahlenden Ordnung glänzt, kann es losgehen. Trau deinen Augen nicht: Um die neunzig Ausgeruhte haben den Weg auf die Spielwiese gewagt, darunter gar eine Gitarre! Während die Youngsters mit Ball und Indiaca herumtollen, bilden sich Trauben um den „Selbstbedienungs-Grill“. Zwei, drei vertauschte Fleischteile bringen leichte Unruhe in die Menge, aber das Groß sitzt schmatzend und gestikulierend um den „Thing-Platz“, (kommt vom altgermanischen Begegnungsstätte) um sich hörbar gut gelaunt den Geschichten und Gerüchten der jüngeren und älteren Vergangenheit hinzugeben. Viele haben ihren Salat beigesteuert, was die Angelegenheit natürlich entspannt.
Dank den Spendern!


Beim Grillen, unter anderem mit Samuel „Die Zange“

Während das Feuer den Tag verschlingt, richten sich Taschenlämpchen auf die Liederbücher und die Fischerchöre könnten sich das eine oder andere neue Mitglied an Land ziehen. Nur der nächtliche Gewitterschauer schafft es vorzeitig, das Fest zu einem kleinen, aber witterungsunabhängigen Grüppchen zusammenzuschweißen. Gelungen die Gesangs- und Musikeinspielungen von (Hans-)Uwe und Holger, in den der Lagerfeuerchor umgehend einstimmt.

Ach ja - und so nebenbei können wieder stattliche 27 Getreue, darunter die ersten weiblichen langjährigen Amazonen, für ihre Anhänglichkeit zum CVJM einen edlen Schloßwein und die passende Urkunde entgegennehmen. Die Ehrungen umfassen zusammen erstaunliche 1.045 bewegte und bewegende Jahre Vereinsgeschichte! Zu  Ehrenmitgliedern werden Bernd Schmidt (Grawä), Hans-Uwe Schmidt (Eggschdoai) und Werner Hemberle (Blangäloch) ernannt. Von hier aus ein herzlicher Gruß an unsere verhinderten Mitglieder.

 

Einige der geehrten CVJM Mitglieder

Aktualisiert ( Dienstag, 26. Juni 2012 um 10:55 )
 
Jahreshauptversammlung 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Bergdolt   
Sonntag, 25. März 2012 um 21:57
Rückblick auf die Jahreshauptversammlung vom 24. März 2012

Unerwartet viele Mitglieder fanden den Weg zum CVJM-Haisl zu unserer diesjährigen JHV. Somit konnte unser 1. Vorsitzender Steffen Körber 38 stimmberechtigte Mitglieder begrüßen und zügig auf unseren Ehrenvorstand Dieter Blau überleiten, der uns die Andacht hielt.

Dieter begann mit einem Rückblick auf historische Jahreslosungen aus den Jahren 1954 bis 1956 und endete bei der Jahreslosung 2012: Jesus Christus spricht: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." (2. Korinther 12,9) Paulus bat den Herrn dreimal um die Heilung seiner Krankheit. Gott heilte ihn jedoch nicht, sondern gab ihm eine Zusage: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Es geht nach Gottes Weg, nicht nach dem von Paulus und auch nicht nach dem von uns. Auch dann, wenn wir Gottes Wege nicht verstehen. In einer seiner Abschiedsreden sagte Jesus zu Petrus: „Ihr werdet mich hernach nichts fragen!” Auch wenn wir im Jetzt nicht verstehen.

„In Spannungen leben“, so lautete das Motto einer Andacht von Matthias Büchle (Generalsekretär des CVJM Baden), welche Noch-Schriftführer Markus Bergdolt anstatt eines Jahresberichtes vortrug.

Die Berichte aus den verschiedenen Jungschargruppen zeigten ein gemischtes Bild mit überwiegend positiven Aspekten. Insgesamt besuchen derzeit ca. 23 Kinder die beiden Mädchenjungscharen und ca. 19 Kinder die Bubenjungscharen.Die Bambini-Jungschar wird von 11 Kindern regelmäßig besucht. Den gemeinsamen Jahresabschluss aller Jungschargruppen bildete das Weihnachtskino im Karlsruher ZKM mit insgesamt 63 Teilnehmern!

Manuel und Silke Ranzinger hatten für die Arbeit im JAM (Jesus and me) und mit den jungen Erwachsenen eine Präsentation in bewegten Bildern vorbereitet, welche einen umfassenden Jahresrückblick bot.

Den Sportjahresrückblick erledigte in souveräner Manier Günter Raber, der feststellte, dass die Rußheimer Sporthalle dem Andrang der Indiacajunioren nicht mehr standhält. Im Jahr 2011 erreichte der CVJM Russheim noch nie Dagewesenes: eine Rekordteilnahme an Deutschen Jugendmeisterschaften mit 4 Mannschaften, bei welcher man schliesslich den Vizemeistertitel bei der A-Jugend errang.

Unser Noch-Kassier Karl Nees konnte berichten, dass wir inzwischen 306 Vereinsmitglieder haben und die Kassenlage zufriedenstellend ist. Seit letztem Jahr sind wir endlich schuldenfrei.

Nach dem Bericht des Kassenprüfers Werner Hemberle konnte Dieter Blau erfolgreich über die Entlastung der Verwaltung abstimmen lassen, sodass man nach einer kurzen Pause zu den Neuwahlen schreiten konnte.

Hier gab es Abstimmungsergebnisse, wie zu früheren SED-Zeiten: Karl-Heinz Schmidt wurde bei einer Enthaltung zum neuen Kassier gewählt und Karl Nees mit 100% Zustimmung zum neuen Schriftführer. Horst Löhlein brachte die anwesenden Mitglieder kurzzeitig mit der Bemerkung ”Wenn Karl schreibt, macht sich Rußheim Gedanken!” so sehr zum Lachen, dass es nicht ganz einfach war, sich auf den nächsten Tagesordnungspunkt zu konzentrieren.

Nach tiefem Durchatmen war es uns dann aber doch noch möglich, das Für und Wider einer Erhöhung des Sportbeitrages von 10€ auf 15€ p.a. zu diskutieren und diese auch zu beschliessen. Da keine weiteren Anträge eingereicht wurden, gab Noch-Schriftführer Markus Bergdolt noch einen Überblick über anstehenden Termine im Jahr 2012, wobei hier besonders der Gottesdienst im Grünen am 15. Juli hervorgehoben werden soll. Nachdem unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ u.a. über den Sinn und Zweck des jeweils im Januar stattfindenden CVJM-Gottesdienstes debattiert wurde, beendeten wir den offiziellen Teil der Versammlung mit einem Gebet von Franziska Rastatter und dem gemeinsamen Vater unser.

Damit besteht unser Vorstand ab sofort aus folgenden Personen:

- 1. Vorsitzender: Steffen Körber
- 2. Vorsitzende: Franziska Rastatter
- 3. Vorsitzender: Jochen Denker
- Kassier: Karl-Heinz Schmidt (NEU)
- Schriftführer: Karl Nees (NEU)
- Beisitzer: Guido Werner, Timo Bergdolt, Niklas Denker


Steffen, Jochen, Franzi, Karl-Heinz und Karl


In der Pause

 

Aktualisiert ( Dienstag, 10. April 2012 um 16:30 )
 
Männervesper 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Bergdolt   
Freitag, 24. Februar 2012 um 14:23

Männervesper 2012 zum Thema: „Was ist wirklich wichtig im Leben?“

Männervesper, was bedeutet das? 50 Männer im Alter von 30 bis 91 Jahren finden sich bei einem zünftigen Vesper im Gasthaus „Zur Kanne“ ein und lauschen einem Referenten.

Dieses Jahr war bei uns Pfarrer Hanspeter Wolfsberger zu Gast. Pfarrer Wolfsberger ist verheiratet und Vater von 9 Kindern. Er lebt und arbeitet im badischen Betberg/Seefelden, wo er auch das "Haus der Stille leitet. Wer noch ein Gefühl dafür bekommen möchte, was Pfarrer Wolfsberger geprägt hat und immer noch prägt, dem sei folgender Link empfohlen:
http://www.livenet.ch/themen/people/115727-der_direktor_der_ploetzlich_zur_besinnung_kam.html 

Aber nun zum Thema „Was ist wirklich wichtig im Leben?“ Wie bekommt man die Antwort darauf heraus? Bewegt einem diese Frage überhaupt? In der Schule gibt es kein Fach, das sich mit dieser Frage beschäftigt. Man lernt in der Schule nicht die wirklich wichtigen Dinge. Dazu würde auch die Frage gehören: „Wie führt man eine gute Ehe?“ Solche Fächer gibt es nicht. Nach über 60 Jahren fragt man sich rückblickend: was hat man eigentlich sein Leben lang gemacht? Immer das, was andere von einem wollten. Man war die meiste Zeit fremd gesteuert. Was wäre eigentlich wichtig gewesen?

Im 5. Jh. vor Christus stellten sich griechische Philosophen schon dieser Frage und kamen zu folgenden Antworten:

  • Gerechtigkeit
  • Standfestigkeit (in der Meinung)
  • Selbstbeherrschung
  • Das eigene Maß finden: man muss wissen was man kann und was nicht! Es geht um die richtige Selbsteinschätzung. 

Der Mitbegründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola kam zu folgender Erkenntnis, was wichtig sei:

  • Ein gesundes Maß an Schlaf 
  • Auf seinen Körper achten
  • Die Beziehung zu Gott
  • Die Arbeit (sie befriedigt das Grundbedürfnis gebraucht zu werden) 

 

Referent Hanspeter Wolfsberger kam für sich zu folgender Erkenntnis:

  • Gesundheit:

Hauptsache gesund!? Daran kann es nicht alleine hängen! Sonst könnte viele Menschen nicht gut und zufrieden leben. Aber man sollte schon auf seine Gesundheit achten. Denn die Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt bergen mehr Gefahren als früher: in immer kürzeren Zeitabständen muss Topleistung erbracht werden. Man muss multi-tasking-fähig sein, mehr Zeit für den Beruf opfern, immer erreichbar sein, von zuhause aus weiterarbeiten usw. Die Zahl der Burnout-Fälle steigt. Gesundheit wird in der Wichtigkeit gerade von Männern unterschätzt. Wesentliche Fragen (auch im Job) sind deshalb auch: woher komme ich, wohin gehe ich, was ist mein Ziel? Was bin ich bereit dafür zu geben und was nicht? Jesus sagte in Johannes 8: „Ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe!“ Er kannte genau seine Aufgabe und seine Bestimmung.

  • Ehe und Familie:

Eine Umfrage unter jungen Menschen ergab, dass es ihnen am Wichtigsten sei, eine gute Familie zu haben! Auch wenn es zwischen den Eltern oft Streit gibt, wünschen sich alle Kinder (auch noch im Konfirmandenalter), dass sich die Eltern auf gar keinen Fall trennen. In der gesamten Erziehung der Kinder kann man viele Fehler machen, das Wichtigste ist aber: spüren die Kinder dass Papa die Mama liebt und umgekehrt? Das heilt viele andere Unzulänglichkeiten und gibt Geborgenheit. Die Ehe schützt die Kinder.

Warum haben eigentlich heute erwachsene Männer so selten einen echten Freund? Warum pflegt man heute keine Beziehungen mehr? Nur durch die Inanspruchnahme im Job? Wer keine Zeit für Freunde hat, der wird eine Zeit erleben, in der er Zeit hätte, aber keine Freunde mehr. Wir füllen uns immer nur mit Dingen, wie bspw. Fernsehkonsum, lassen aber nichts raus, fressen zuviel in uns hinein. Aber was ist, wenn es an der Zeit wäre sich jemandem mitzuteilen, wer hört einem dann zu?
  • Zeit:

Der Wert des Augenblicks ist abhanden gekommen, weil wir nur noch am Planen und Organisieren sind. Wir verdrängen schon kurz nach dem Besuch einer Beerdigung, dass es auch uns bald erwischen könnte und tun so, als ob wir noch Lichtjahre vor uns hätten. Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer in Deutschland liegt bei 80 Jahren. In welcher Jahreszeit des Lebens befinden wir uns: Frühjahr, Sommer, Herbst oder schon im Winter? Den Verlauf des gestrigen Tages können wir nicht mehr ändern! Aus dieser Erkenntnis heraus stellt sich die Frage: Was machen wir aus dem heutigen Tag? Wofür nehmen wir uns Zeit und wofür nicht?

 

  • DIE SACHE MIT GOTT:

Wie komme ich zu meinem persönlichen Ziel, bspw. Zufriedenheit, Gelassenheit, Hoffnung haben können? Warum gingen die Jünger damals Knall auf Fall mit Jesus und ließen alles andere zurück? Sogar ihre Familien? Was hat sie dazu veranlasst? Was kann einem so stark bewegen? Warum brachten sie nicht tausend Ausreden, wie wir es auch tun? Sie wurden wohl in ihrem Innern tief berührt und haben gespürt, dass in den Worten von Jesus etwas liegt, was sie sonst nirgends finden können. Im Johannes-Evangelium heißt es in Kapitel 6: „Gottes Geist allein macht lebendig. Alle menschlichen Möglichkeiten richten nichts aus. Nur die können zu mir kommen, die der Vater fähig dazu macht. Viele Zuhörer liefen dann weg. Jesus fragte dann seine Jünger, ob sie ihn auch verlassen wollten. Die Jünger aber sagten: “Herr, wohin sollten wir denn gehen, denn zu dir? Deine Worte bringen das ewige Leben.” 

Wir müssen diese Frage mit Gott jeder für uns selbst klären. Suchen wir ihn?

Der christliche Glaube hat etwas, was keine andere Religion hat (dies soll uns aber nicht über andere erheben). Es gibt bei uns die Möglichkeit uns etwas mit Gewissheit zusprechen zu lassen: „Im Namen Jesu Christi: dir sind deine Sünden vergeben.“

Nur im christlichen Glauben ist es möglich, dass man vor seinem Gott wieder vollkommen schuldfrei dastehen kann und es auch wissen darf! Das ist Hoffnung für alle.

Amen

Pfarrer Wolfsberger beim Vortrag                           Die Zuhörerschaft

Pfarrer WolfsbergerDie Zuhörerschaft

Aktualisiert ( Montag, 02. April 2012 um 22:29 )
 
« StartZurück12WeiterEnde »

Seite 1 von 2